Deutschland holt zum 8. Mal den Deutschland Cup - Klarer 4:1 Erfolg über die Slowakei

Deutschland Cup 2021 (Krefeld/HG) In der Yayla Arena zu Krefeld stand heute Nachmittag das dritte und entscheidende Match um den diesjährigen Turniersieger des Deutschland Cups auf der Agenda. Mit der Slowakei bekam man im Abschlussmatch einen ernstzunehmenden Gegner, der nach dem klaren Erfolg gegen die höher eingeschätzte Schweiz ebenso das russische Team in die Knie zwang, auch wenn es sich „nur“ um deren B-Mannschaft mit sehr vielen jungen Nachwuchsakteuren handelte. Schließlich bezwang die DEB Auswahl mit einer herausragenden Leistung die Slowakei deutlich mit 4 zu 1 und schnappte sich zum 8. Mal den Titel beim Deutschland Cup.

 

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(Foto: Citypress)

 


 Deutschland präsentierte sich in den ersten beiden Begegnungen gegen Russland und die Schweiz in Siegeslaune. Gegen die russische Auswahl zeigte die DEB Auswahl nach einem holprigen Start eine beherzte Partie und rang die Sbornaja letztlich knapp nieder, was gegen diesen hochkarätigen Gegner so nicht unbedingt erwartbar war. Gegen die Eidgenossen schenkte das Team um Headcoach Söderholm seinem Goalie Strahlmeier sogar einen Shutout. Somit standen alle Zeichen auf ein perfektes Endspiel um den lang ersehnten Turniersieg beim heimischen Traditionsturnier.


Die Slowakei verzeichnete in Spiel 1 gegen die Schweiz einen Kantersieg, der erst im letzten Drittel untermauert wurde. Gegen das Team Russland demonstrierten die Slowaken erneut ihre ausgezeichnete Defensive, die heute Nachmittag sicherlich gefordert war gegen eine gut aufgelegte deutsche Mannschaft. Bei den 9 unterschiedlichen Torschützen konnte sich Coach Craig Ramsay auf die bisher beeindruckende Ausgeglichenheit seiner ersten 3 Reihen verlassen. Die Protagonisten Griger und Takac ragten dabei besonders heraus.


Wow, was für ein fulminanter Auftakt: schon nach 14 Sekunden klingelte es im slowakischen Gehäuse hinter dem 20-jährigen Goalie Bedanyi. Unmittelbar nach dem gewonnenen Auftakt Bully ging es sofort mit Zug zum Tor und Rieders Schnelligkeit war dabei herausragend, der das Icing vermied. Torschütze war Leo Pföderl. Das DEB Team blieb dran und erspielte sich eine nächste gute Gelegenheit.


Die Slowakei brauchte etwas Zeit, um sich zu schütteln und ihrerseits den Vorwärtsgang einzulegen. Headcoach Ramsay mit seinen nunmehr 70 Jahren schaffte es in den letzten Jahren, aus vielen Einzelkönnern ein harmonisches Ganzes zu entwickeln. Seine unschätzbare reichhaltige Erfahrung hievte das slowakische Eishockey auf ein höheres Level und sorgte auf dem internationalen Parkett für immer mehr Aufsehen.


Nichtsdestotrotz erhöhte Deutschland bei einem genialen 2 auf 1 Konter in der 6 Spielminute auf 2 zu 0. Dieser Treffer war brillant herausgespielt, da Noebels extrem lange gewartet hatte, bis er dann nochmals zu seinem kongenialen Partner Tobi Rieder rüber passte, der nur noch einschieben brauchte. Bisher erwies sich die deutsche Effizienz als bemerkenswert: 3 Torschüsse und 2 Treffer, besser kann man nicht starten. In den ersten 10 Minuten agierte das DEB Team sehr strukturiert und ließ die Slowakei dank eines aggressiven Forecheckings nicht zur Entfaltung kommen.


Dann tankte sich Loibl aus der eigenen Zone durch alle slowakischen Gegenspieler wie Slalomstangen hindurch, doch sein Abschluss blieb erfolglos. Auch Wiederer wollte es ihm kurz danach gleichtun. Rieder visierte danach nach perfektem Pass von Bittner leider nur das Lattenkreuz an. Bisher zauberte die erste Sturmreihe nach Belieben auf dem Eis. In der notwendigen Rückwärtsbewegung waren die DEB Akteure vorbildlich. Es machte viel Freude, der deutschen Mannschaft zuzuschauen, eine wahre Augenweide im ersten Drittel.


35 Sekunden vor der ersten Sirene musste Strahlmeier noch ernsthaft eingreifen und fror die Scheibe sicher ein. Nach 20 gespielten Minuten nahm Deutschland eine hochverdiente Führung mit in die Kabine und die Slowaken kamen nicht aus dem Staunen heraus und wurden regelrecht an die Wand gespielt. Es hätte durchaus noch höher für die DEB Auswahl stehen können. Es gab wahrlich nichts auszusetzen an der deutschen Performance, die mit Dominanz gut umschrieben war. Loibl: „Wir haben uns heute vorgenommen, absolut bereit aus der Kabine rauskommen und das ist uns auch gelungen. Wir wollen heute gewinnen. Immer wenn man für Deutschlang spielt, will man sein Bestes geben und gewinnen.“


Ankert: „Das gibt sehr viel Selbstvertrauen. Es gab kaum Pausen, das dritte Spiel in vier Tagen, das zweite Spiel binnen 24 Stunden, da hat man kaum Zeit. Wir wollen gut reinkommen, das gibt einen großen Push in der Mannschaft, die dann das Heft in die Hand nahm. Der Noebi und der Leo spielen ja schon viele Jahre in Berlin zusammen und produzieren Tore am Fließband. Rieder ist auch kein schlechter, der nun in der Reihe dazukam. Es sind alles sehr gute Eishockeyspieler, die das gut unter Beweis stellen.“

 

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(Foto: Citypress)

 

Im zweiten Drittel würde der slowakische Headcoach Ramsay sicher einiges umstellen, um nach der bisherigen Machtdemonstration seitens der Hausherren zurück ins Match zu gelangen. Zumindest überstanden sie die ersten Sekunden schadlos und wirkten ganz anders in ihrer Körpersprache. Die Gäste kamen viel konzentrierter und wacher aus der Kabine, das war sofort zu spüren. Dennoch marschierten die Gastgeber erneut in numerischer Überlegenheit auf Bedanyi zu. In den ersten Minuten gelang dann auch mal der oft gesehene lange Aufbau Pass der Slowaken, die nun ebenbürtig waren.


Diese Leistungssteigerung manifestierte sich in der 26. Spielminute mit dem Anschlusstreffer für die Slowakei durch Bucek.  Es entwickelte sich nun eine Begegnung auf Augenhöhe, kein Vergleich mehr zum ersten Drittel.  Die Gäste waren nun voll in der Partie. Die DEB Auswahl bleib davon aber unbeeindruckt. In der Schuss Statistik lagen vor dem Powerbreak die Slowaken mit 6 zu 2 deutlich vorne, genauso viele Abschlüsse hatten sie im gesamten ersten Abschnitt auf ihrem Konto zu verbuchen. Das war ein klares Zeichen für den Umschwung.


Söderholm nahm ein paar kleine Umstellungen in seiner Top Reihe vor und die deutsche Mannschaft konnte sich auf Strahlmeier verlassen, der weit aus seinem Kasten herauseilte, um den Winkel für den Slowaken erfolgreich zu verkürzen. Dank der besseren Positionierung in der eigenen Zone erschwerten die Gäste einen strukturierten Spielaufbau der DEB Auswahl. Die Slowakei agierte besser im Zweikampf, auch deren Laufwege waren kreativer und schwieriger zu durchschauen.


In der 36. Spielminute gab es die erste Strafzeit dieser Begegnung, die bis dato ausgesprochen fair verlief für ein Entscheidungsspiel. Fohrler nahm in der Kühlbox Platz. Bisher zeigte Deutschland im Verlauf des Turniers eine makellose Bilanz. Schnell stand die Formation im Powerplay, doch die deutsche Mannschaft präsentierte sich stabil in der Box und blockte die Schüsse geschickt.


Kaum komplett, durfte die DEB Auswahl selbst in Überzahl ran: sofort war die erste Reihe auf dem Eis und zog ein sehenswertes Powerplay auf, in dem die Slowaken sehr aggressiv ihre Box verteidigten. Trotzdem stellte Deutschland mit viel Geduld kurz vor Ablauf des Powerplays den zwei Tore Vorsprung wieder her. Bittners Schuss von der blauen Linie fand in der 39. Spielminute seinen Weg durch Freund und Feind hinweg ins Ziel. Noebels geniales Zuspiel nach hinten nach seinem Bully Gewinn muss hierbei unbedingt erwähnt werden. 20 Sekunden vor der Mittelsirene hätte Uvira fast auch noch getroffen, doch Bedanyi reagierte grandios.


Somit hatte die Slowakei noch alle Optionen für ein Comeback im letzten Drittel, wenn sie weiter so geradlinig wie im Mittelabschnitt auftreten würde. Die DEB Auswahl kam nach schwierigen ersten 10 Minuten wieder gut zurück in die Partie und hielt nach 40 Minuten die zwei Tore Führung aus Drittel ein fest. Während die Schussbilanz im ersten Drittel mit 11 zu 6 für Deutschland sprach, hatten die Slowaken im zweiten Abschnitt mit 11 zu 7 die Nase klar vorn, was den Spielverlauf widerspiegelte.


Bittner: „Wir sind ein wenig vom Weg des ersten Drittels abgekommen. Wir haben die Scheiben zu oft verloren, dann gab es das Gegentor. Strahli hat uns im Spiel gehalten, unsere Unterzahl war überragend, und auch die Überzahl war super. Wir hatten dafür nur ein Training zum Vorbereiten.“

!!
Im Schlussabschnitt würde sich bestimmt zeigen, wer von beiden Teams den kräftezehrenden Turnierverlauf am besten wegsteckte, um am Ende die Hand am Pokal zu halten. Die ersten 5 Minuten liefen sehr schnell von der Uhr und die Jungs von Söderholm knüpften an ihrem erfolgversprechendem Game Plan aus Drittel nahtlos an. Fischbuchs Solo nach einem tollen Pass von Ehl konnte nicht veredelt werden. Neuling Huß verdiente sich in seinem Nationalmannschaftsdebut sein Sonderlob zurecht.


Die Slowakei musste nun knapp sieben Minuten vor Ende der regulären Partie mehr Risiko gehen und bekam ihr zweites Powerplay zugesprochen. Das war der ideale Zeitpunkt, um nochmals gefährlich heranzukommen, doch Strahlmeier blieb cool und gelassen, nachdem Fohrler den Passweg wegnahm. Viele Schläger kreuzten die Passwege der Slowaken, die wiederum keine Früchte ernteten.


Ganz im Gegenteil, die DEB Auswahl sorgte in Person des heute überragenden Tobi Rieder in der 56. Spielminute für die Vorentscheidung. Er hatte sich die Scheibe grandios an der eigenen blauen Zone erkämpft und dann im Anmarsch auf Bedanyi den Puck unhaltbar hoch oben im Eck versenkte. Dies war Rieders 4. Treffer im Turnier!


Letztlich hat sich die DEB Auswahl den diesjährigen Turniersieg redlich verdient nach drei couragierten und sehenswerten Partien gegen durchaus harte Nüsse auf dem Eishockey Parkett. Heute war es eine geschlossene top solide Mannschaftsleistung, die mit dem Titel belohnt wurde. Es war nach 2015 der bislang 8. Titel für das deutsche Team, Chapeau!


Selbstverständlich wurde auf Seiten des Siegers der Matchwinner Tobi Rieder als bester Spieler geehrt, während bei der Slowakei deren Nummer 13 Kristof ausgezeichnet wurde.


Noebels führte als wertvoller Akteur die Ehrenrunde mit dem Pott an und die heute im roten Jersey glanzvoll agierende Mannschaft feierte den Erfolg ausgelassen mit den begeisterten Fans.

 

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(Foto: Citypress)


Söderholm: „Ich gratuliere den Spielern, die eine sehr starke Woche gezeigt und viel umgesetzt haben, was wir besprochen haben. Tobi Rieder war großartig, er zeigt seine Erfahrung, er ist ein kämpferischer Spieler, der jede Mannschaft stärkt. Er liefert auch im Überzahl. Es sind besondere Jungs, mit denen ich sehr gerne zusammenarbeite.“


Rieder: „Es war super, das Turnier ist perfekt gelaufen für uns und wir hatten eine Menge Spaß diese Woche. Ich bin froh, dass ich hergekommen bin. Ich habe mit guten Spielern gespielt, die es mir einfach gemacht haben, gut rein zu finden. Wir haben das Turnier sehr strukturiert gespielt, jeder hat seinen Job gemacht. Wir haben genug Spieler, die auch mal einen Rückstand wettmachen können.“


Deutschland Cup, Spiel 3, 14.11.2021
Deutschland - Slowakei 4:1 (2:0|1:1|1:0)


Tore:
1:0 |01| Pföderl (Noebels, Rieder)
2:0 |06| Rieder (Noebels)
2:1 |26| Bucek
3:1 |39| Bittner (Eder) PP1
4:1 |56| Rieder

 

Best Player of the game:
Team Deutschland:    # 8 Rieder
Team Slowakei:     # 13   Kristof

Haupt-Schiedsrichter: Ansons /Reneau


Aufstellung:
Deutschland: Strahlmeier, Wagner, Nowak, Noebels, Pföderl, Rieder, Wissmann, Müller, Fischbuch, Bergmann, Loibl, Fohrler, Abeltshauser, Wiederer, Uvira, Dumont, Huß, Bittner, Eder, Ehl, Jentzsch.


Slowakei: Bedanyi, Ceresnak, Knazko, Mesar, Kristof, Takac, Rosandic, Gachulinec, Roman, Regenda, Holesinsky, Vitalos, Ivan, Griger, Bucek, Hrehorcak, Mudrak, Koch, Siska, Valach, Minarik.

 

 


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