Die Playoffs der DEL stehen bevor – Welche Teams nehmen teil?

(DEL/Playoffs) Nach 52 Spieltagen ist es endlich wieder soweit. Die Play-Offs stehen bevor und die besten 10 Teams tragen die Meisterschaft unter sich aus. Während die Plätze 7 bis 10 im Achtelfinale starten, haben die ersten sechs Teams an diesen Tagen Ruhe und können sich die Partien genaustens anschauen, um sich vorzubereiten. Im anschließenden Viertelfinale kämpfen alle Teams im Best-of-Modus gegeneinander. Doch wer ist der Favorit der DEL Play-Offs und welches Team könnte sogar für eine Überraschung sorgen?

 



 

Wer sich ein wenig im Bereich der Sportwetten auskennt, weiß, dass Buchmacher oftmals eine gute Vorahnung besitzen und ihre Quoten zumeist gut gesetzt sind. Auch die Anbieter auf https://www.sportwetten.net/wettanbieter/guts/ setzen aus diesem Grund auf die Eisbären aus Berlin und den Brauseclub aus München. Nachdem Red Bull München in den letzten beiden Spielzeiten die Play-Offs für sich entscheiden konnte, sieht es in diesem Jahr doch ein wenig spannender aus und ein anderes Team könnte als bestes deutsches Team am Ende der Season auf Platz 1 stehen.

 

 

Drei Favoriten im Rennen um den Gesamtsieg

 

Bereits in der regulären Saison zeigte sich, dass es in diesem Jahr drei Teams gibt, die den Sieg unter sich ausmachen könnten. Neben dem amtierenden Sieger München und dem drittplatzierten der ewigen Tabelle aus Berlin, gesellt sich in diesem Jahr auch Nürnberg zu den Top-Favoriten hinzu. Den ersten Platz der regulären Saison und damit den Favoriten-Stempel, konnte sich Red Bull München mit 107 Punkten sichern. Insgesamt gewann das Team 30 Partien in der regulären Spielzeit und sechs in der Overtime. Lediglich 15 Niederlagen lassen die Münchener als Top-Favorit in die Play-Offs starten.

 

 

Auf dem zweiten Platz konnten die Eisbären aus Berlin sich gegen den Verfolger Nürnberg durchsetzen. Während Berlin 101 Punkte sammelte, kamen die Ice Tigers aus Nürnberg auf einen Punkt weniger, konnten aber dennoch die dreistellige Punkteanzahl erreichen. Lustigerweise musste sich Berlin dabei 19-Mal geschlagen geben, während die Ice Tigers nur 17-Mal verloren. Dafür gewannen die Eisbären vier Spiele mehr in der regulären Spielzeit und konnten dadurch einen Punkt mehr sammeln.

 

 

Weitere Teilnehmer der Play-Offs

 

Auf dem vierten Platz konnte sich ERC Ingolstadt mit 79 Punkten für die Play-Offs qualifizieren. Die Ingolstädter mussten sich im Gegensatz zu dem Favoritenkreis deutlich häufiger geschlagen geben und zählen deshalb nur zum erweiterten Favoritenkreis. Auch die Adler aus Mannheim schafften den Sprung in die Viertelfinals und kamen auf einen Punkt weniger als Ingolstadt. Insgesamt hagelte es 25 Niederlagen für die Adler. Wie knapp es bei diesen Platzierungen zuging, zeigt der 1-Puntke Vorsprung auf den sechstplatzierten, Köln. Die Haie sind nicht mehr so stark wie früher und mussten sich bei 26 Siegen gleich oft geschlagen geben.

 

 

In den Achtelfinals haben die Grizzlys aus Wolfsburg die Chance sich gegen Schwenningen einen Platz im Viertelfinale zu erkämpfen. Der Sieger dieser Begegnung muss jedoch im Anschluss die Eisbären aus Berlin bezwingen, um Chancen auf das Halbfinale zu haben. Im zweiten Match des Achtelfinals treffen die Iserlohn Roosters auf den neuntplatzierten aus Bremerhaven. Wer hier gewinnt, hat den aktuellen Champion vor der Brust und darf im ersten Match des Viertelfinals nach München reisen.

 

 

Wer macht das Rennen?

 

Der deutliche Favorit auf den Gesamtsieg der Saison 2017/2018 sind wieder einmal die Münchener. Nachdem man in der letzten Saison die Eisbären im Halbfinale mit 4-1 nach Hause geschickt hatte, hagelte es im Finale auch für Wolfsburg ein 4-1 im Best-of-Modus.

 

 

Die Eisbären und die Ice Tigers aus Nürnberg müssen schon eine atemberaubende Serie spielen, um dem Team aus München gefährlich werden zu können. Dabei wird auch der Best-of-Modus dem Titelverteidiger in die Karten spielen, da man sich somit ein schwaches Spiel erlauben kann, ohne gleich die Serie zu verlieren.

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